Umwelt Archiv

  • Vor ziemlich genau drei Jahren wurde das nordöstliche Japan von einem der stärksten Erdbeben seit Beginn der Messung erschüttert. Das Beben mit Epizentrum vor der Küste der Touhoku-Region löste einen verheerenden Tsunami aus dessen zehn Meter hohe Flutwelle den Otsuchi Schutzdamm niederriss und sechzehnhundert Menschen der kleinen Küstenstadt das leben kostete. ?Alles ist zerstört und dem Boden gleich gemacht. In meiner langen Karriere beim Roten Kreuz ist dies die schlimmste Katastrophe die ich je gesehen habe?, so der Präsident des japanischen Roten Kreuzes der damals kurz nach dem Unglück die Stadt besuchte. Auch der argentische Fotojournalist Alejandro Chaskielberg besuchte Otsuchi zu Anfang des Jahres. Mit Hilfe eines japanischen Kurators gelang...

    Otsuchi drei Jahre nach dem Beben

    Vor ziemlich genau drei Jahren wurde das nordöstliche Japan von einem der stärksten Erdbeben seit Beginn der Messung erschüttert. Das Beben mit Epizentrum vor der Küste der Touhoku-Region löste einen verheerenden Tsunami aus dessen zehn Meter hohe Flutwelle den Otsuchi Schutzdamm niederriss und sechzehnhundert Menschen der kleinen Küstenstadt das leben kostete. “Alles ist zerstört und dem Boden gleich gemacht. In meiner langen Karriere beim Roten Kreuz ist dies die schlimmste Katastrophe die ich je gesehen habe”, so der Präsident des japanischen Roten Kreuzes der damals kurz nach dem Unglück die Stadt besuchte. Auch der argentische Fotojournalist Alejandro Chaskielberg besuchte Otsuchi zu Anfang des Jahres. Mit Hilfe eines japanischen Kurators gelang...

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  • ?Ich möchte das nach dem Test noch essen!? Laut einem Bericht der Fukushima Minpo wird die Tohoku Universität ab dem 19.02. neue Messgeräte im Beobachtungszentrum Fukushima einsetzen ? mit einem Haken.

    Alles ist sicher: Neue Messgeräte in Fukushima messen radioaktive Belastung – aber nur bis 25 Bq/kg

    “Ich möchte das nach dem Test noch essen!” Laut einem Bericht der Fukushima Minpo wird die Tohoku Universität ab dem 19.02. neue Messgeräte im Beobachtungszentrum Fukushima einsetzen – mit einem Haken.

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  • Ein Erdbeben der Stärke 7,3 erschütterte vor wenigen Minuten den Nordosten Japans. Da sich das Epizentrum des Bebens sich laut United States Geological Survey vor der Küste Japans befand, gab das Meteorologische Amt Japans bereits eine Tsunami-Warnung aus.

    Starkes Erdbeben erschüttert Nordosten Japans

    Ein Erdbeben der Stärke 7,3 erschütterte vor wenigen Minuten den Nordosten Japans. Da sich das Epizentrum des Bebens sich laut United States Geological Survey vor der Küste Japans befand, gab das Meteorologische Amt Japans bereits eine Tsunami-Warnung aus.

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